Orchester und Solisten sind Teil dieses romantischen Schubert-Filmes!

1821 besuchte der Komponist auf Einladung von Bischof Ritter von Dankesreither St. Pölten, um auf der Ochsenburg in Ruhe zu komponieren. Der neue Film von Regisseuzrin Anita Lackenberger ist dem Liederfürsten auf der Spur und zeigt vor den Kulissen St. Pöltens Einblicke in das Leben Schuberts. Filmpremiere ist am 28. Juni im Hollywood Megaplex.

 

Sommer 1821, Ochsenburg: Der bischöfliche Sommersitz der Diözese St. Pölten. Hier komponiert Franz Schubert wichtige Teile seine Oper Alfonso und Estrella. Er will eine unvergessliche, seine romantische Oper schaffen. Auf der Ochsenburg will er zur Ruhe kommen, damit er sich ganz auf dieses Werk konzentrieren kann.

 

Kinodokumentation mit vielen lokalen Künstlerinnen und Künstlern

 

Die Kinodokumentation, die in einer Fernsehversion auch für den ORF produziert wurde, zeigt zur Premiere am Mittwoch, den 28. Juni um 20.15 Uhr im Hollywood Megaplex einen Musik- und Liederreigen von durchaus ungewöhnlichen Interpretationen.

 

Das Tonkünstler-Orchester Niederösterreich spielt erstmalig die Ouvertüre „Rosamunde“ aus „Alfonso und Estrella“, so wie sie auf der Ochsenburg 1821 komponiert wurde. Es ist keine leichte Aufgabe, denn der Wettergott treibt seine Spiele mit. Es regnet in Strömen, zumindest bis zu Mittag, dann kann „Die Unvollendete“ (1. Satz) auch im Innenhof der Ochsenburg erklingen, mit bester Akustik und am Abend glänzt und funkelt für die Filmaufnahmen der Ratzersdorfer See.

 

„Franz Schubert“ und „Franz von Schober“ werden von Johannes Schmid und Philipp Walser als keckes Freundespaar dargestellt, die miteinander den Sommer teilen.1821 ist das Leben von Franz Schubert noch nicht von den späteren Krankheiten gezeichnet und die Ochsenburg sollte sein großes Werk, seine Oper, ermöglichen. Ebenso mitgewirkt haben zahlreiche Laiendarstellerinnen und -darsteller aus St. Pölten, die das Jahr 1821 in der Stadt erst lebendig gemacht haben. Die vielen zauberhaften, oft unbekannten Schauplätze in St. Pölten sind auch Spielorte für die aufwändig inszenierte Spieldokumentation des Schubert Sommers 1821 in St. Pölten.

 

Mehr als 600 Lieder soll der Liederfürst Zeit seines Lebens komponiert haben. Er macht das Lied zum Kunstlied und für viele beginnt die Romantik mit Franz Schubert. Ob er sich selbst zur Zeit seines Lebens auch als „Liederfürst der Romantik“ gesehen hat?

 

Ein Star unter den Liedern ist die Interpretation der „Forelle“ von Alexander Goebel, der nicht nur singt, sondern auch als „Bischof Dankesreiter“, der kunstsinnige Bischof St. Pöltens 1821, vor der Kamera steht.

 

Musikalisch verzaubert der Musikverein St. Pölten 1837 die Franziskanerkirche und die Räume des Klosters in die Schubert-Zeit. Maria Sodek singt „Der Hirt auf dem Felsen“, Neelam Brader „Der Tod und das Mädchen“- alles Künstlerinnen des Musikverein St. Pölten 1837, der von Martina Bender geleitet wird.

 

Viele der Schauplätze in St. Pölten für den Film stammen aus dieser Zeit und haben sich oft von außen nur wenig verändert.

 

Idee, Drehbuch und Regie: Anita Lackenberger

Produktion: Gerhard Mader & Anita Lackenberger, Kreativlösung

Kamera, Schnitt: Gerhard Mader

Requisite, Schauplätze: Dimana Lateva

 

Kostüm: Julia Klug


Ein musikalisches Blumenbukett 🎶💐

 

Unter diesem Motto heißen wir Sie zum diesjährigen Festwochenkonzert, am 4. Juni 2023 um 18 Uhr in der Jahnturnhalle, herzlich willkommen. 🎻🎺

 

Es erwarten Sie blumige Klänge von Schubert, Vivaldi bis hin zu Gesängen von Anton Bruckner, Léo Delibes und Vieles mehr. 🎼 

Besonders freuen wir uns auf unsere Solistinnen: @Neelam Brader, Maria Sodek und @Tabea Bender. ✨

 

Unser Dirigent @Andrés Uribe-Jimenéz führt Sie gemeinsam mit dem Orchester und dem Chor durch den musikalischen Blumenstrauß. 🌻🌷

 

Karten können bei der Buchhandlung Schubert und an der Abendkasse erworben werden. 🎫

Wir feierten musikalisch 100 Jahre NÖ

2022 ernennen wir zum Stöhr-Jahr

Am 23. Juni jährt sich der Todestag von Ludwig Stöhr zum 120. Mal - ein Anlass, seiner zu gedenken.

Einiges konnten wir bereits erforschen und wieder ans Tageslicht bringen. 

 

1869 wurde Ludwig Stöhr an die Spitze unseres Vereins gestellt. Er baute nicht nur den Chor und das Orchester zu neuer Größe auf, er Gründete auch die Musikschule mit erstem Standort am Rathausplatz. Aber genaueres bitte gerne im Buch von Hulda Mical nachlesen - hier zum Download:

Download
Erinnerungen an Ludwig Stöhr
Ein Buch von Hulda Mical mit Beiträgen von Hans Fraungruber - herausgegeben von der Stöhrgemeinde St. Pölten im Jahre 1924
Erinnerungen_LudwigStöhr.pdf
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Schubertiaden

200 Jahre ist es im September her, dass Franz Schubert in St. Pölten zu Gast bei Bischof Ritter von Dankesreither war. Bei seinem Aufenthalt am Schloss Ochsenburg, in der Gegend rund um und in St. Pölten, ließ er sich zu vielen wunderbaren Kompositionen inspirieren.
Im September 2021 feiern wir dieses Jubiläum mit Schubertiaden, wie der Komponist es damals auch mit seinem Freundeskreis zelebrierte.



Es war ein wunderschönes Konzert im Advent!

Mit einem tollen Publikum!


Festwochenkonzert 2019





Am 3. September gestaltet der Musikverein St. Pölten 1837 die Hl. Messe um 10 Uhr in der Josefskirche in St. Pölten.

 

Zu hören ist die "Messe breve No. 7" von Charles Gounod, für Streicher und Bläser bearbeitet von Johann Simon Kreuzpointner.

 

Anschließend an diese Messe findet das traditionelle Pfarrfest der Josefspfarre statt.
Herzliche Einladung!

 




Wir proben bereits intensiv für unser bevorstehendes Adventkonzert in der Franziskanerkirche in St. Pölten am 16. Dezember um 19 Uhr.




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Festschrift 175 Jahre Musikverein St. Pölten 1837
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